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1 Einleitung

1.1 Allgemeines

1.1.1 Was ist die Quantinotheorie?

Die Quantinotheorie beschäftigt sich mit Physik unter der Annahme, dass die Wirkung einer elektrischen Ladung von der Relativgeschwindigkeit abhängt.

Der Umstand, dass elektrische Ladung zu den ganz wenigen Größen zählt, die sich nicht mit der Relativgeschwindigkeit verändern, dürfte den meisten Wissenschaftlern, die sich mit Physik beschäftigen, formal bekannt sein. Über die Konsequenzen dieser Annahme werden aber vermutlich nur wenige eingehend nachgedacht haben. Natürlich erscheint es seltsam, dass sich die elektrische Ladung nicht verändert, während die Masse mit der Geschwindigkeit zunimmt. Allerdings ist diese Invarianz die Grundaussage der ersten Maxwellgleichung. Und die Maxwellgleichungen gelten als die am besten verifizierten physikalischen Gesetze überhaupt, weswegen letztlich kaum jemand die Gültigkeit der relativistischen Ladungsinvarianz in Frage stellt.

Auch die Quantinotheorie entstand nicht mit dem Ansatz zu untersuchen, wie die physikalischen Gesetze beschaffen sein müssten, wenn die elektrische Ladung relativ wäre. Stattdessen ist es eine späte Einsicht, dass sie nur deshalb so viel bisher Unverstandenes verständlich macht, weil sie von Anfang an - wenn auch unbewusst und unabsichtlich - von der Relativität der elektrischen Ladung ausgegangen ist. Tatsächlich ist es nur dieser eine Umstand, der letztlich zu einem neuen Ansatz führt, mit dem sich alle Teilgebiete der Physik viel enger miteinander verknüpfen lassen, als es bisher der Fall ist.

Aber was kann denn die Quantinotheorie überhaupt besser erklären als bisherige Theorien? Hier nun die Aufzählung der wichtigsten Punkte:

1. Zunächst ist es möglich, die magnetische Kraft deutlich enger als bisher mit der elektrischen Kraft zu vereinigen. Dafür ist es - wie gesagt - lediglich erforderlich anzunehmen, dass die elektrische Kraft von der Relativgeschwindigkeit abhängt. Der derzeitigen Vorstellung zufolge erzeugt eine strukturlose, ideale Punktladung bereits immer auch schon eine kompliziert ausgerichtete magnetische Kraft. In der Quantinotheorie ist das Feld einer idealen Punktladung hingegen rein elektrisch und die Kraft ist für gleichförmig bewegte Ladungen immer eine Zentralkraft. Die magnetische Kraft, so wird deutlich, entsteht hingegen erst dann, wenn man die elektrischen Einzelfelder der Ladungsträger eines Stroms unter Berücksichtigung der Abstände und Relativgeschwindigkeiten aufsummiert. Mit anderen Worten, in der Quantinotheorie hat der Magnetismus nur noch den Rang eines nachgeordneten Vielteilchen-Effektes und tritt nicht mehr als grundlegende Kraft in Erscheinung. Die Arbeit mit Punktladungen vereinfacht sich dadurch erheblich, der Magnetismus wird verständlich und Paradoxien lösen sich auf.

2. Die Annahme, dass elektrische Ladung relativ ist, lässt es zu, die Gravitation direkt auf die elektrische Kraft zurückzuführen. Die Grundidee besteht dabei darin anzunehmen, dass alle Elementarteilchen gebundene Partikel sind, die in ihrem Inneren zwei beinahe gleich große elektrische Ladungsmengen mit gegensätzlichem Vorzeichen enthalten (Plasmabällchen-Modell). Die elektrischen Ladungen selbst werden als vollkommen masselos betrachtet. Stattdessen wird gezeigt, wie durch eine leichte Unsymmetrie bei den Geschwindigkeitsvarianzen (kinetische Energien) eine schwache Kraft entsteht, die in allen Eigenschaften genau der Gravitation entspricht. Dadurch erhält auch die schwere Masse - wie schon der Magnetismus zuvor - den Status eines Sekundäreffektes der elektrischen Kraft.

3. Des Weiteren wird durch das Plasmabällchen-Modell der Quantinotheorie verständlich, weshalb massebehaftete Teilchen immer ein Antimaterie-Gegenstück besitzen. Gleichzeitig sagt die Quantinotheorie eine abstoßende Kraft zwischen Materie und Antimaterie voraus und bietet damit eine Erklärung für die Expansion des Universums.

4. In der Quantinotheorie ist es weiterhin möglich, masselose Teilchen - wie Photonen - als gebundene Teilchen zu interpretieren, indem man voraussetzt, dass in ihnen die Ladungsmengen und die Geschwindigkeitsvarianzen exakt gleich groß sind. Sie sind aus diesem Grund ihr eigenes Antiteilchen und reagieren nur dann auf die Gravitation, aber auch auf die elektrische Kraft, wenn die in ihnen enthaltenen Ladungen in Schwingung geraten. Der Mechanismus, welcher zur Anziehung von Photonen in stark inhomogenen Gravitationsfeldern oder elektrischen Feldern beliebigen Vorzeichens führt, ist die ponderomotorische Kraft. Das Plasmabällchen-Modell erklärt weiterhin, weshalb Photonen einen Impuls besitzen und wieso sich Elektronen und Photonen in vielen Experimenten so stark ähneln. Gleichzeitig wird ein neuer Ansatz geschaffen zu erklären, wieso der EmDrive nicht gegen die Impulserhaltung verstößt.

5. Die Deutung von Photonen mit Hilfe des Plasmabällchen-Modells erlaubt es, den photoelektrischen Effekt sowie den Compton-Effekt anschaulich zu erklären.

6. Das Plasmabällchen-Modell ermöglicht weiterhin eine anschauliche Erklärung der Quantenmechanik. Es wird nämlich möglich das besondere Verhalten von Teilchen bei atomaren Abständen auf eine bislang vollkommen unbeachtet gebliebene klassische Kraft zurückzuführen welche dann entsteht, wenn die elektrischen Ladungsmengen in den Elementarteilchen schwingen. Die durch die Schwingungen entstehenden Kraftfluktuationen führen zu ponderomotorischen Kräften. Diese Kräfte können sogar interferieren und auf die Quelle selbst zurückwirken, indem sie reflektiert werden. Dadurch ist es erstmals möglich, dass quantenmechanische Doppelspaltexperiment vollkommen widerspruchsfrei in anschaulicher und logischer Weise zu deuten. Insbesondere wird klar, wie einzelne Elektronen oder Photonen mit sich selbst interferieren. Esoterische Interpretationen wie die Kopenhagener Deutung werden obsolet.

7. Es wird möglich anschaulich zu erklären, weshalb ein System aus dicht benachbarten Elektronen und Protonen nur diskrete Energien besitzen kann.

8. Das Photonen-Modell der Quantinotheorie erklärt weiterhin, weshalb sich elektromagnetische Wellen immer quer zu einer Stabantenne als Akkretionsscheiben ausbreiten und wieso es keine elektrischen Longitudinalwellen gibt.

9. Die Vereinigung aller drei Grundkräfte der klassischen Physik auf eine relativ einfache Zentralkraft macht es möglich, darüber nachzudenken, wie diese EMG-Kraft überhaupt entsteht. Die Quantinotheorie postuliert zu diesem Zweck ein punktförmiges Austausch- oder Botenteilchen (das Quantino) sowie Regeln der Wechselwirkung zwischen einem Quantino und einer elektrischen Ladung. Es wird angenommen, dass eine elektrische Ladung permanent sehr viele dieser Quantinos emittiert. Approximiert man diesen "Quantinowind" durch ein kontinuierliches Feld, so erhält man die Greensche-Funktion bzw. Fundamentallösung einer sehr allgemeinen, aber nicht weiter angegebenen differentialgeometrischen Feldtheorie.

10. Das Botenteilchen-Modell der Quantinotheorie verdeutlicht anschaulich, wie es sein kann, dass die Kraftausbreitungsgeschwindigkeit, unabhängig von der Relativgeschwindigkeit zwischen zwei elektrischen Ladungen oder Massen im Vakuum immer den gleichen Wert hat. Es wird deutlich, dass die Quantinoströmungen die Raumzeit bilden und die Raumzeit nur eine vereinfachende und approximierende mathematische Darstellung eines Prozesses ist, der physikalisch gesehen im gewöhnlichen dreidimensionalen Raum stattfindet. Gleichzeitig erklärt dieser Mechanismus, weshalb sich die elektrische Kraft durch eine Relativgeschwindigkeit verformt, was dann letztlich zum Magnetismus und zur Gravitation führt.

11. Zu guter Letzt lässt sich aufgrund des Botenteilchen-Modells auch die träge Masse auf die elektrische Kraft zurückführen. Es wird nämlich deutlich, dass elektrische Ladungen, welche ihre Geschwindigkeit ändern, also beschleunigt werden, mit einem Teil ihres eigenen Feldes in Berührung kommen und daher eine Kraft spüren, die der Beschleunigung genau entgegen gerichtet ist. Die Quantinotheorie erlaubt somit eine direkte Herleitung der newtonschen Gesetze aus einem einfachen Grundprinzip. Weiterhin wird deutlich, dass in der Quantinotheorie das Äquivalenzprinzip der Allgemeinen Relativitätstheorie gilt.

1.1.2 Meine Motivation

Die Menschheit wird nur dann eine Überlebenschance besitzen, wenn sie es schafft, neue Grundlagentechnologien in der Raumantriebstechnik oder der Energieerzeugung zu entwickeln. Damit das gelingt, wird eine theoretische Basis benötigt, die in sich konsistent, kompakt, universell und logisch nachvollziehbar ist. Die moderne theoretische Physik erfüllt diese Kriterien nicht, denn sie besitzt keinen roten Faden. Stattdessen ist sie ein Flickenteppich aus sich gegenseitig widersprechenden Theorien und es wird teilweise sogar allen Ernstes behauptet, dass wir Menschen einfach nur nicht intelligent genug wären um die Logik der Natur intuitiv zu erfassen. Für die Ingenieurswissenschaften, welche neue Technologien entwickeln möchte, müssen die Naturgesetze aber auch anschaulich und logisch verständlich sein. Eine rein mathematische Beschreibung ist jedenfalls weder hinreichend noch in irgend einer Weise befriedigend.

Ich vermute auch, dass sich viele Physiker sehr wohl bewusst sind, dass mit ihrer Wissenschaft irgendetwas nicht stimmt. Jedenfalls ging es mir so, als ich vor etwa 25 Jahren begann, mich intensiv mit Physik zu beschäftigen. Meine Suche nach der Wahrheit war ein Umherirren in einem gigantischen Irrgarten aus Daten, Theorien und Vermutungen. 15 Jahre lang war meine Suche vollkommen erfolglos. Dann aber fand ich die richtige Frage und diese führte mich bisher wie ein Richtstrahl von einem Aha-Erlebnis zum nächsten. Wirklich bemerkenswert an dieser Fragestellung ist, dass sie die klassische Physik betrifft und nichts mit ART, Hochenergiephysik oder Quantenmechanik zu tun hat. Das war sehr unerwartet und am Anfang war ich mir auch nicht einmal im Klaren darüber, dass die Physiker vor einhundert Jahren zu einer anderen Antwort gelangt waren als ich. Daher begann ich sofort weiterzuarbeiten und es erstaunte mich später, dass niemand zuvor zu diesen Schlussfolgerungen gelangt war.

Heute weiß ich, dass die Physik einen Fehler in den Grundannahmen hat. Da ich diesen Fehler aufgrund meiner unvoreingenommen und freien Herangehensweise nicht gemacht habe, war es mir möglich, nach und nach immer weiter vorzudringen. Und auch wenn noch sehr vieles unbearbeitet ist, so ist zumindest der tote Punkt überschritten an dem sich die heutige Physik befindet, da das Grundgerüst der Quantinotheorie einen Erklärungsansatz bildet, der alles grob an die richtige Position rückt. Derzeit bin ich dabei die Details zu untersuchen. Auch verstehe ich immer besser, wie alles zusammenhängt. Ich bin daher permanent damit beschäftigt alles zu ordnen und zu sortieren. Und das tue ich auf Basis dieser Seite, welche daher nicht nur Dokumentation für die Öffentlichkeit ist, sondern mir auch gleichzeitig als Forschungsinstrument und Labortagebuch dient. Letzteres stellt auch den Grund dafür dar, dass ich hier nicht in Englisch sondern in meiner Muttersprache schreibe.

Was ich mit dieser Seite im Übrigen nicht beabsichtige ist zu missionieren. Ich bin zwar der Meinung, dass - solange die Grundlagen systematische Fehler enthalten - die Suche nach neuen Teilchen in Großbeschleunigern wenig Sinn ergibt. Aber das ist meine Meinung und ich respektiere es, wenn jemand davon überzeugt ist, dass ich unrecht habe. Gleichzeitig zählt für mich nicht, was von der Mehrheit der wissenschaftlichen Community für richtig gehalten wird. Wissenschaft ist keine Politik, weder eine Demokratie noch eine Oligarchie. Es gibt keinen Kompromiss für die Wahrheit. Was die Wahrheit ist, muss jeder für sich anhand aller ihm zur Verfügung stehenden Fakten selbst entscheiden. Andernfalls wäre es nicht Wissenschaft sondern Glaube. Im Übrigen bin ich auch nicht an wissenschaftlicher Reputation interessiert. Mir geht es allein um die Sache. Was ich jedoch immer sehr zu schätzen weiß ist ein ungezwungener, offener, freiheitlicher Gedankenaustausch, da ich dadurch neue Fakten und Sichtweisen kennenlernen kann. Wer also Fragen hat, Fehler findet oder konstruktive Kritik loswerden möchte, darf mir gern schreiben. Ich freue mich.

1.1.3 Ein wenig über mich

Die meisten Menschen finden Physik wohl eher langweilig. Mir ging das in der Schulzeit nicht anders. Bei schiefen Ebenen und ähnlichem konnte ich mich kaum wachhalten. Anderseits liebte ich es damals sehr mir kleine Maschinen und Mechanismen auszudenken und sie mit dem Metallbaukasten aufzubauen. Wahrscheinlich habe ich deshalb Ingenieurwissenschaften studiert, um genau zu sein, Technische Informatik, also eine Mischung aus Elektrotechnik und Informatik. Natürlich kommt man als E-Techniker nicht um die Physik herum und die Hochschullehrer für Physik an der TU Berlin waren wirklich sehr inspirierend.

Da ich sehr früh Familie hatte und für diese sorgen musste, verbrachte ich die Hälfte meiner Studienzeit damit Geld zu verdienen. Glücklicherweise hatte ich mich entschieden, dass Notwendige mit dem Nützlichen zu verbinden und beim Fraunhofer IPK in Berlin angefangen. Meine Kollegen dort waren zwei ältere, extrem erfahrene Ingenieure. Zusammen entwickelten wir ein Lasermesssystem namens ARGUS II. Mein Part als Informatiker bestand darin, die Messsoftware und die Algorithmen zu entwickeln. Unser kleines Team war so erfolgreich, dass wir später den Fraunhofer Sonderpreis erhielten.

Wahrscheinlich wäre ich beim IPK geblieben, aber es war die Zeit der New-Economy und die Gehälter für junge Informatiker waren in der Industrie einfach geradezu unverschämt gut. Und so wechselte ich zu einem jungen Startup. Wenige Monate später war die Firma pleite. Von dem hohen Informatikergehalt hatte ich nicht viel gehabt. Zum Glück dauerte es nicht lange und ich fand eine neue Stelle nur ein Haus weiter. Auch hier war ich wieder bei einem Startup, gegründet von vier promovierten Physikern, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, eine funktionierende maschinelle Spracherkennung zu entwickeln. Ein wichtiger Teil meines Jobs dort bestand darin, mir neue Mustererkennungs-Algorithmen auszudenken und zu testen. Wir hätten es damals beinahe geschafft. Aber dann kam das Ende des VC-finanzierten New-Economy-Booms.

Ich fand die Aufgabe ein gutes Mustererkennungsverfahren zu finden derartig spannend, dass ich einfach auf eigene Rechnung weitermachte. Irgendwann hatte ich dann die entscheidende Idee, nämlich wie man eine Spracherkennung baut, die vollkommen unempfindlich gegen den Raumklang ist. Ich gründete eine Firma welche sprachgesteuerte Lichtschalter produziert und für andere Firmen Elektronik-, Algorithmen und Linuxentwicklungen durchführt. Zwischenzeitlich habe ich noch in künstlicher Intelligenz und elektronischer Messtechnik promoviert. In dieser Zeit habe ich auch eine Reihe von Lehrveranstaltungen in Grundlagen der Elektrotechnik, Mustererkennung und Elektronik durchgeführt.